Die Teilprüfungen

Vielseitigkeit, Präzision und Teamarbeit zwischen Pferd und Reiter.

Die Working Equitation besteht aus mehreren Teilprüfungen, die unterschiedliche Fähigkeiten von Pferd und Reiter fordern.

 

Neben Dressur und Geschicklichkeit spielen auch Vertrauen, Tempo und präzise Kommunikation eine wichtige Rolle.

Dressur

Die Dressurprüfung umfasst klassische Dressurlektionen der Klassen E bis S.

Bewertet werden unter anderem Takt, Losgelassenheit, Präzision und die harmonische Vorstellung des Pferdes.

Die Prüfungen werden häufig mit Musik geritten und bieten Raum für individuelle Präsentationen.

 

 

 

 


Stiltrail

Im Stiltrail bewältigen Pferd und Reiter verschiedene Hindernisse möglichst ruhig, präzise und harmonisch.

Gefragt sind Gelassenheit, Vertrauen und eine feine Hilfengebung.

 Typische Hindernisse sind Tore, Brücken, Rückwärtsslalom oder das Umsetzen eines Bechers.

Hier finden Sie Beispiel Videos zum Stiltrail, kommentiert von unserer Richterin Ann-Kathrin Franke. 

 


Speedtrail

Der Speedtrail verbindet die Hindernisarbeit mit Tempo und Geschicklichkeit.

Hier zählt die schnellstmögliche und sichere Bewältigung des Parcours.

Präzise Linienführung, Wendigkeit und Vertrauen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

 

 


Rinderarbeit

Die Rinderarbeit bildet den traditionellen Ursprung der Working Equitation.

Dabei wird ein ausgewähltes Rind kontrolliert aus der Herde separiert und in einen vorgegebenen Bereich getrieben.

Diese Prüfung erfordert Mut, Konzentration und eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferd und Reiter.

Aus Tierschutzgründen ist für die Teilnahme an der Rinderarbeit ein entsprechender Sachkundenachweis erforderlich.




Genau diese Vielseitigkeit macht Working Equitation zu einer besonderen Disziplin, bei der Harmonie, Vertrauen und Teamarbeit im Mittelpunkt stehen.